(siehe: Bildnachweis-Supervision Nr. 2)

Unsere Arbeitsweise

vielfältig - prozessorientiert - akzeptierend

Unsere Philosophie

Menschen - Arbeit - Organisationen

Unsere Menschenbilder und unsere Haltung sind die Grundlagen unsere Arbeit. Im Mittelpunkt steht dabei die Akzeptanz als Grundhaltung. 

Unser Ansatz ist prozessorientiert und unser Blick wertungsfrei und wertschätzend. Wir nehmen die Ressourcen der Menschen und die Selbstfürsorge als wichtiges Gut, das es zu entwickeln und zu pflegen gilt, an. Dabei steht das sinnstiftende Tun und Handeln im Arbeitsalltag im Zentrum der Betrachtung.

Unser Verständnis für unser Profession ist die Begleitung von Wachstum und Entwicklung. Veränderung kann ohne Menschen nicht geschehen und Organisationen müssen lernen, diese Prozesse adäquat zu steuern. Die Veränderungsdynamik im Arbeitsalltag sollte dabei auch kritisch hinterfragt werden.

 

Unser Gerüst

Neben den unten beschriebenen Methoden unterscheiden wir noch die Zielgruppe und das Setting. Aus dieser Matrix entwickeln wir die richtige Lösung für das Thema oder Problem. Nicht immer ist die Lösung der Mittelpunkt des Problems sondern das Problem selber. Daher erscheinen uns stereotype Arbeitsweisen nicht mehr als zeitgemäß oder haben sich in der Praxis als praxisfern erwiesen. Gemeinsam leben wir die Vielfalt und die unterschiedlichen Sichtweisen auf Themen. Wir möchten nicht Gelerntes konservieren sondern erweitern, verbessern und unseren Kunden zur Verfügung stellen. Dabei spielt der Austausch im Netzwerk eine wichtige Rolle für uns. Gemeinsam entwickeln wir uns weiter.

Unser Werkzeug ist die Kommunikation. Darin sind wir Meister. Interaktiv und mit Achtsamkeit  gestalten wir die Prozesse. Überzeugen Sie sich davon.

Unsere Methoden und Ansätze:

Systemisch

Systemische Supervision nimmt die Wechselwirkung zwischen Person, Rolle, Funktion, Auftrag und Organisation in den Blick. Sie findet in Form von Einzel- Gruppen- Team- und Leitungssupervision statt und hat sich sowohl in pädagogischen, psychosozialen, klinischen als auch in betrieblichen Arbeitskontexten durchgesetzt.  

Systemische Supervision arbeitet auftragsbezogen und prozessorientiert. Die Wünsche, Ziele und Bedürfnisse der Kunde*innen stehen im Mittelpunkt. nsprozesses dar.  

Systemische Supervision arbeitet lösungs- und ressourcenorientiert. Grundannahme ist, dass Supervisand*innen Expert*innen ihrer Person und ihrer Arbeit sind und vielfältige Ressourcen haben, die es zu fördern und zu stärken gilt. . Reflexion und Lösungsorientierung erfolgen nicht linear sondern in Wechselwirkung.

Systemische Supervision arbeitet kontext- und musterorientiert. Orientiert an der Lebenswelt  der Supervisand*in, nimmt die Supervisor*in eine Außenperspektive ein, sodass Interaktionen und bisher unbekannte Muster und Prozesse sichtbar gemacht werden können.

Personenzentriert

Personzentrierte Supervision rückt die Perspektive des Supervisanden, sein Erleben (Gefühle, Gedanken, Bewertungen, innere Bilder) ins Zentrum des supervisorischen Arbeitens. Die Supervisor*in begleitet den Supervisanden in einem Prozess des vertieften Selbst-Verstehens mit wertschätzendem Verständnis und ermöglicht es dadurch, dass der Supervisand „mehr“ von sich und seiner Fragestellung / seinem Problem erfährt. Gleichzeitig bietet sie ihm durch ihre eigene Einsichten auf die Problemlage eine Perspektiverweiterung an. Der Supervisand kann dadurch seine bisherigen Einsichten erweitern. Aus diesem vertieften Verstehen entwickeln sich Haltungsveränderungen und Handlungsoptionen für den Supervisanden, aus denen er das Richtige für sich auswählen kann.

Themenzentriert

Das Konzept der Themenzentrierten Interaktion (TZI) wurde von Ruth C. Cohn aus der Psychoanalyse und der humanistischen Psychologie entwickelt. Es unterstützt in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen den achtsamen und wertschätzenden Umgang, ist ressourcenorientiert und stärkt die Selbstständigkeit und Eigenverantwortung.

Dabei werden vier wesentliche Faktoren berücksichtigt, die das Miteinander und die Zusammenarbeit bestimmen:

  1. Die einzelne Person, mit ihren Kompetenzen, Gedanken, Gefühlen und Anliegen
  2. Das Thema und / oder die zu bearbeitende Aufgabe der Person / der Gruppe / des Teams
  3. Die Beziehungen und Interaktionen zwischen den Beteiligten
  4. Das Umfeld, in dem sich die Person / die Gruppe / das Team befindet
    (Kontext, einflussnehmende Außenfaktoren)

Quelle: https://www.fachgruppe-supervision.de/was-ist-tzi.html

Hier noch etwas ausführlicher: WAS-IST-TZI

Gruppendynamisch

In unserer Arbeit steht die Gruppendynamik zunächst einmal für die Interaktion von Menschen in Gruppen, Teams und Organisationen. Es geht um das Geschehen in der Gruppe, die Kräfteverhältnisse, die Dynamik der Veränderungen und die Kontinuität.

Kurt Lewin gilt als der Ideengeber dieses Ansatzes beobachtete als Sozialpsychologe das Verhalten von Menschen in Gruppen. 

Wichtigste Stichworte: Leistungen von Gruppen, Teamarbeit, Hierarchien, Führungsverhalten /-stile, Gruppendruck, Phasen der Gruppenentwicklung, Außenseiter, Umgang mit Unterschiedlichkeit/ Diversität.

Dazu ein guter Artikel: Gruppendynamik_Ein_Begriff_Drei_Bedeutungen

Die Praxis

Die ganze Theorie, die ganze Philosophie hat keine richtige Funktion, wenn wir diese nicht für die Praxis nutzen könnten. Dabei greifen wir gerne auf unsere unterschiedlichen Lebenserfahrungen, Berufserfahrungen und unser generiertes Wissen zurück. Ob Sie den Blick eines Experten oder eines Laien schätzen, hängt von Ihren Vorstellung ab. Beide kommen auf ihren Weg zu einer Lösung.

Was bei einem Kunden ein Wundermittel war, kann bei einem anderen eben nicht richtig sein. Daher nutzen wir unser Wissen und unsere Erfahrung für unser Reportoire. Ein kontinuierlicher Prozess aus Theorie und Praxis.

Die richtige Anwendung und die richtige Beraterpersönlichkeit lässt Veränderung in Organisation entstehen. Wir wissen, wie wichtig der Erfolg der Beratung für unsere Kunden ist und gewinnen auch durch Sie viel Erfahrung dazu. Dafür einmal Danke.

Der gesunde Mix

Neben unseren Schulen gibt es noch eine ganze Reihe von interessanten Methoden und Ansätzen. Die Beratungswissenschaft ist eine sehr junge Wissenschaft und entdeckt vieles neu. Diese Wissenschaft mitzugestalten und weiter zu entwickeln ist unsere Idee.

Daher sind unsere Ansätze so bunt und gemixt, wie unsere Kunden. 

Wir bieten keine Kollektion von der Stange sondern maßgeschneiderte Ideen für ihre Themen.

Nicht eine Methode ist das Ziel sondern die Lösung oder auch manchmal das Problem.